Une page d'amour by Émile Zola

(8 User reviews)   4150
Zola, Émile, 1840-1902 Zola, Émile, 1840-1902
French
Imagine a young widow in 19th century Paris, finally opening her heart to love again after years of mourning. Hélène Grandjean thinks she's found a quiet, respectable happiness with the kind doctor next door. But Zola doesn't write fairy tales. This is a story about what happens when a single, overwhelming passion crashes into the careful, ordered world of a devoted mother. It’s not about scandalous affairs—it’s about the quiet, desperate battle between a woman’s deepest love for her child and a love that threatens to consume everything in its path. Get ready for a heartbreakingly honest look at the impossible choices of the heart.
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Hauptthema wird seine literarische und journalistische Tätigkeit sein. * * * * * Die journalistischen Arbeiten F. M. Dostojewskis sind, alles in allem genommen, recht umfangreich. Er hatte die größte Vorliebe gerade für diese Art Tätigkeit. Die letzten Zeilen, die er schrieb, sind die Artikel der letzten Nummer seines „Tagebuchs“. Die Zeitschriften, an denen er als Journalist, d. h. als Redakteur, Publizist und Kritiker arbeitete, waren folgende: 1. „_Die Zeit_“ – eine umfangreiche Monatsschrift, die unter der Redaktion seines älteren Bruders, Michail Michailowitsch Dostojewski, vom Januar 1861 bis zum April 1863 erschien[1]. 2. „_Die Epoche_“ – eine Monatsschrift wie die vorhergehende, die seit dem Anfang des Jahres 1864 bis zum Februar 1865 erschien, in den ersten Monaten gleichfalls unter der Redaktion Michail Michailowitschs, später, nach seinem Tode am 4. Juni, unter der Redaktion A. U. Porezkis. 3. „_Der Bürger_“ – eine Wochenschrift, die im Jahre 1872 vom Fürsten W. P. Meschtscherski[2] gegründet wurde. Im ersten Jahr war G. K. Gradowskij ihr Redakteur, im zweiten, 1873, F. M. Dostojewski. In dieser Wochenschrift begann er bereits, Feuilletons unter dem Titel „Tagebuch eines Schriftstellers“ zu veröffentlichen, die somit der Anfang der folgenden Zeitschrift sind. 4. „_Tagebuch eines Schriftstellers._“ Dasselbe erschien einmal monatlich in den Jahren 1876 und 1877. Im Jahre 1880 erschien nur eine Nummer im August, und 1881 das letzte Heft kurz nach dem Tode Dostojewskis. Der Geist und die Richtung dieser Zeitschriften verfolgten einen besonderen Weg, im Gegensatz zu allen anderen Petersburger Zeitschriften, die sich ja bekanntlich in ihren Zielen durch große Gleichartigkeit auszeichnen, vermutlich infolge der gleichen Bedingungen, unter denen sie sich entwickeln. Die Tätigkeit F. M. Dostojewskis war dieser allgemeinen Petersburger Geistesart gerade entgegengesetzt, und so war vornehmlich er derjenige, der durch die Kraft seines Talentes und den Eifer seiner Überzeugungen der anderen Richtung, nicht der Petersburger, sondern der breiteren, sagen wir, der _russischen_, einen so bedeutenden Erfolg verschaffte. Meine Bekanntschaft mit F. M. Dostojewski begann auf journalistischem Gebiet und noch bevor die erste Dostojewskische Zeitschrift herausgegeben wurde. Der Hauptmitarbeiter einer neuen Zeitschrift, A. P. Miljukoff, damals mein Kollege an einem der Petersburger Unterrichtsinstitute, hatte meinen ersten größeren Artikel angenommen und mich gleichzeitig zu seinen Dienstagen eingeladen, an welchen Tagen sich bei ihm ein bestimmter Literatenkreis zu versammeln pflegte. Seit dem ersten Abend, den ich in dem Kreise verbrachte, betrachtete ich mich gewissermaßen als in diese Gesellschaft aufgenommen und alles interessierte mich sehr. Die hervorragendsten unter den Gästen A. P. Miljukoffs waren die beiden alten Freunde des Hausherrn – die Brüder Dostojewski, die man gewöhnlich zusammen sah. Außer ihnen erschienen noch die Dichter Maikoff, Krestoffski, Minajeff und andere. Den ersten Platz in diesem Kreise nahm natürlich F. M. Dostojewski ein. Alle sahen in ihm bereits einen hervorragenden Schriftsteller, doch beherrschte er den Kreis nicht etwa infolge seiner Berühmtheit, sondern auf eine ganz natürliche Weise: durch seinen Gedankenreichtum und die Lebhaftigkeit, mit der er seine Gedanken aussprach. Der Kreis war nicht groß und seine Mitglieder standen einander sehr nahe, so daß von einer Gezwungenheit, wie sie sonst in russischen Gesellschaften so oft herrscht, hier nicht die Rede sein konnte. Schon damals hatte Dostojewski eine besondere Art zu sprechen. Oft unterhielt er sich längere Zeit nur halblaut, fast nur flüsternd mit einem von uns, bis ihn dann irgend etwas erregte und hinriß und er plötzlich die Stimme erhob. Übrigens konnte man ihn zu jener Zeit, was seine Gemütsverfassung betrifft, ziemlich heiter nennen; es war in ihm damals noch sehr viel Weichheit, im Gegensatz zu den letzten Lebensjahren, wo er sie nach allem Ausgestandenen langsam eingebüßt hatte. Seines Äußeren erinnere ich mich noch lebhaft: er trug damals nur einen Schnurrbart und hatte,...

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Émile Zola's Une page d'amour (A Love Story) is the eighth book in his massive Rougon-Macquart series, but you can jump right in. It follows Hélène Grandjean, a young widow living a sheltered life in Paris with her sickly, adored daughter, Jeanne. Their world is small, revolving around their apartment and the view of the sprawling city from their window. Into this quiet existence comes Doctor Henri Deberle, the charming neighbor who treats Jeanne. A deep, slow-burning affection grows between Hélène and the doctor, offering her a chance at a second life.

The Story

The plot is deceptively simple. Hélène falls in love. But her daughter Jeanne, fiercely possessive and intuitive, becomes physically ill with jealousy, sensing her mother's attention drifting away. The story becomes a tense triangle. Hélène is torn in two, pulled toward a passionate future with Henri and anchored by a desperate, all-consuming love for her fragile child. Zola masterfully shows how these two loves—maternal and romantic—can become tragic rivals. The majestic, ever-present backdrop of Paris watches over their private drama, a silent witness to Hélène's impossible choice.

Why You Should Read It

Forget grand historical sweep; this is Zola in close-up. The power here is in the devastating psychological detail. You feel Hélène's every flicker of guilt and yearning. Zola makes you understand how love can be a prison as much as a salvation. It’s a painfully real portrait of a good person caught in a situation with no good answers. The relationship between mother and daughter is especially raw and beautifully drawn—it’s as central and complicated as the romance.

Final Verdict

This book is perfect for readers who love character-driven stories that explore the darker, more complicated sides of love and family. If you enjoy novels that get under the skin of difficult emotional choices, or if you think classic literature is all big plots and think again, give this 'page' of love a try. It’s a quieter, sharper, and more intimate Zola, and it might just break your heart.



🏛️ Free to Use

This is a copyright-free edition. Thank you for supporting open literature.

Nancy Jones
1 year ago

Without a doubt, it challenges the reader's perspective in an intellectual way. I would gladly recommend this title.

Barbara Robinson
10 months ago

Five stars!

Linda Torres
10 months ago

The layout is very easy on the eyes.

4.5
4.5 out of 5 (8 User reviews )

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