The Vedanta-Sutras with the Commentary by Sankaracarya by Thibaut and Sankaracarya

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Ever wondered what's at the core of reality? This isn't your typical philosophy book. It's a 1,500-year-old conversation between a foundational text, the Vedanta-Sutras, and one of India's greatest minds, Sankaracarya. Think of it as the original rulebook for understanding the universe, followed by the most brilliant commentary ever written. It tackles the biggest questions: What is real? What is the self? Is the world an illusion? If you've ever felt that modern life is just scratching the surface, this book offers a dive into the deep end of ancient wisdom.
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gegen den Horizont beten. War dies der Beginn?, . . . mein Gott. Tags darauf fuhren wir ins Land, einen Kessel, wie Strahlen umzuckt von Gebirg. Flammend bog die Sonne, rot wie Stierblut, über die Grate. Pfeile stießen die Spitzen ins Blau, es wie ein Meer teilend, das zurückrann. Beilhiebe weißer Abhänge lagen zischend in der Luft. Hinter den Häusern war die Ebene hell mit dem dunklen Gefleck vorgeschobener Heuschober. In amethystenem Kristall stieg der Himmel ziellos. Abends setzten wir Fripouille in den Kronleuchter. Es war eine weiße schöne Frau gekommen, hell, daß die Adern herausschimmerten, mit silberblondem Haar. Sie lag neben Frau Suzanne ausgestreckt auf dem Diwan, deren Gesicht, spaniolischen Bluts und südfranzösischer Landschaft, schwer, dunkel und wild war. Zwei verschiedenere Frauen gab es nie. Sie schauten in die Höhe, ruhig und träumerisch, wo der Plafond sich zum Fenster neigte, hinter dem Feuer auf die Berge regnete im vollen Abend. Ich knipse den Leuchter auf, daß zwanzig runde Kugeln des unteren Kranzes rotes Licht in die Bernsteinaugen Fripouilles schleudern. Es ist still. Fripouille öffnet das rosa Maul, faucht und beißt in das Glas. Sein Angoraschwanz, dick wie ein Arm, sträubt sich. Er wirft entsetzt den Kopf nach oben. Da lasse ich die große Glühlampe über ihm aufbrechen, gelbes und betäubendes Licht. Der große Leuchter schwingt entsetzt in die Dämmerung. Kugeln rollen bestürzt fallend durch das Zimmer. Fripouille rennt Karussell durch den Raum. Es ist still. Fripouille schleicht zu Luchs, dem Kaninchen der weißen Frau. Luchs hockt in einem Klumpen, bebt mit dem Maul und spitzt die weißrote Nasenpartie. Er ist schwarz gefleckt, macht einen Satz und läuft voll ungeahnter Bewegung. Fripouille folgt, langsam, zurückhaltend, im Erstaunen den Schwanz senkrecht. Wir lassen eine aufgezogene Maus durch den Teppich rollen. Fripouille ist ein Feuerrad in der Luft, die Augen leuchten wie Quallen. Weich fällt der Leib aus der Schwingung auf das eiserne Tier. Die weiße Frau hebt den nachlässigen Arm vom Diwan herunter und nimmt die Maus. Fripouille wie ein Wappenlöwe mit einer steifen Tatze reißt eine rote Rinne in das weiße Fleisch. Luchs rennt verrückt ins Nebenzimmer. Fripouille folgt. Es ist still. Im Fensterbogen steht der Mond, reißt die Bogen der Berge aus der Dämmerung, spannt sie in die Wucht riesiger Linien, bricht mit Sternhimmel drüber her und leuchtet kalt. Weiße Abschwünge biegen sich wild in das brutale Blau. Fripouille schreit begehrlich. Der Kamin flackert. »Der Kater ist kastriert«, sagt Schüleins helle Stimme. Es ist still. Im oberen Fensterbogen steht die Konstellation von Venus und Jupiter, bengalisch glühend, Seite an Seite. Der Horizont hat einen grünlichen Schimmer. Die anderen Sterne sind blaß. Wir sind zur Rodelbahn gegangen. Irgendwo aus dem Schnee und dem Berg biegt eine blitzende Linie, ein bestürzendes weißes unerträgliches Licht. Aus diesem silbernen Gestirn schießen dunkel Fahrer auf Fahrer. Wir suchen lange. Ich nehme ein breites Stück aus derbem Holz, stämmig wie eine englische Dogge, mit blinkenden schmalen Kufen. Dann verlieren wir uns hinauf in das kochende Strahlen. Abfahrend oben liegen wir nach hinten, daß die Haare hinter uns fliegen. Wir brechen in die Kurven ein, fühlen berauscht die Sekunde des Schwebens am Grat des Walls und stemmen fliegend in die Bahn. Sie blitzt lang hinunter wie weißblauer Stahl. Zwischen Wällen und Fahnen spritzen wir durch. Gesichter und Farben der aufgereihten Menge kettet sich in eine Orgie zerstäubten Eindrucks in den Vorbeischwung. Wir wachsen an den Rodel. Er zischt einen kleinen Hügel hinauf, hebt sich, glänzt gierig unten mit den schmalen Kufen, wir schweben. Dann prallt er zurück, wir vereinigen uns in nachgebendem Gleiten wilden Rucks mit der Bahn. Wir heben uns toller, reißen die Flanken des...

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Let's be clear: this is not a novel. There's no plot in the traditional sense. The 'story' here is the unfolding of a radical idea about existence itself.

The Story

The book is built in two layers. First, you have the Vedanta-Sutras, which are incredibly dense, cryptic statements written centuries ago. They're like the ultimate philosophical cliff notes—impossible to understand on their own. Then, enter Sankaracarya. His commentary is the real narrative. He takes each of those puzzling statements and unpacks them, arguing, explaining, and building a complete worldview called Advaita Vedanta. The central 'conflict' is between appearance and reality. Sankaracarya makes the case that the everyday world we experience is a kind of convincing illusion, and that our true self is identical with the ultimate reality, Brahman.

Why You Should Read It

Reading this is like doing mental yoga. It stretches your brain in ways you didn't know it could bend. Even if you don't agree with every conclusion, the rigor of the argument is breathtaking. It forces you to question your most basic assumptions about who you are and what the world is. Thibaut's translation and notes (he's the 'Unknown' in the author credit) are the essential guide rope, making this ancient Sanskrit debate accessible to us in the modern world.

Final Verdict

This is for the intellectually curious and the patient reader. It's perfect for philosophy students, spiritual seekers tired of fluffy self-help, or anyone who loves seeing a brilliant mind at work, systematically dismantling the ordinary to reveal the extraordinary. It's challenging, profound, and one of those books you'll think about for years.



📢 Copyright Status

This historical work is free of copyright protections. Access is open to everyone around the world.

Barbara Walker
1 month ago

This book was worth my time since the plot twists are genuinely surprising. Exceeded all my expectations.

James Jones
5 months ago

Text is crisp, making it easy to focus.

Amanda Robinson
1 year ago

I was skeptical at first, but the character development leaves a lasting impact. Definitely a 5-star read.

5
5 out of 5 (3 User reviews )

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