Memorias de um pobre diabo by Bruno Seabra

(2 User reviews)   2207
Seabra, Bruno, 1837-1876 Seabra, Bruno, 1837-1876
Portuguese
Hey, have you heard of this Brazilian novel from the 1860s? It's called 'Memorias de um pobre diabo'—Memories of a Poor Devil. It's this sharp, funny, and surprisingly sad story about a guy who just can't catch a break. He's trying to make it in Rio de Janeiro society, but everything he does seems to backfire. It's less about grand adventures and more about the quiet, everyday tragedies of being broke and a bit awkward. If you like characters who feel real and stories that mix humor with a genuine ache, you should check this one out. It's a forgotten classic that deserves a second look.
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Zur Einführung in die Bände 11, 12, 13 sowie 23, 24, 25 der Ausgabe. Die früheste publizistische Tätigkeit Dostojewskis fällt in die Zeit nach seiner Rückkehr aus Sibirien im Herbst 1859. Im Jahre 1860 begann er mit den Vorarbeiten für eine politisch-literarische Monatsschrift „Die Zeit“ („Wremjä“), die er dann seit dem Januar 1861 in Gemeinschaft mit seinem älteren Bruder Michail herausgab, bis die Zeitschrift im Mai 1863 infolge eines Irrtums der Zensoren verboten wurde. Ihre Fortsetzung „Die Epoche“ („Epocha“ erschien vom März 1864 bis zum Frühjahr 1865) war finanziell, im Gegensatz zur „Zeit“, ein vollkommener Mißerfolg und hinterließ Dostojewski nach ihrem Eingehn noch eine erhebliche Schuldenlast. Die rein publizistischen Artikel, die von Dostojewski aus diesen Jahren vorliegen – fünf kritische Artikel aus dem Jahre 1861 und der Reisebericht „Winteraufzeichnungen über Sommereindrücke“, den er nach seiner ersten Auslandsreise im Sommer 1862 schrieb und in der „Zeit“ veröffentlichte – bezeugen deutlich die Aufnahme und Verarbeitung der Ideen seiner Mitarbeiter an der „Zeit“ Apollon Grigorjeff und N. N. Strachoff: der Idee des Slawophilentums und der Hegelischen Idee vom Staat, sowie der ideellen Auffassung Alexander Herzens von Westeuropa. Diese erste publizistische Tätigkeit, die Dostojewski durch den täglichen Verkehr mit dem Naturwissenschaftler und Philosophen Strachoff und den literarischen Kreisen Petersburgs zwar einerseits die wichtigsten Anregungen eintrug – ganz abgesehen von denjenigen, die er auf seinen zwei ersten Sommerreisen nach Europa empfing, die ihn 1862 nach Deutschland, Paris, London, Genf, Florenz, 1863 u. a. auch nach Rom führten –, nahm andererseits seine Zeit doch so in Anspruch, daß er in diesen Jahren bis zum Frühjahr 1865 an künstlerischen Arbeiten nur die Anekdote „Eine dumme Geschichte“, die Novelle „Aus dem Dunkel der Großstadt“ und die kleine Satire „Das Krokodil“ geschrieben hat. Nun folgte, nach einer dritten Reise nach Deutschland und Kopenhagen im Herbst 1865, eine Zeit der äußeren Einsamkeit bei größter künstlerischer Produktivität. Zunächst begann er (1865) seinen ersten großen Roman: „Rodion Raskolnikoff“, der 1866 erschien und dem schon zu Ende des Jahres der kleinere Roman „Der Spieler“ folgte. Nach seiner zweiten Verheiratung – er vermählte sich am 15. Februar 1867 mit Anna Grigorjewna Ssnitkina – reiste er am 14. April zum vierten Male ins Ausland. Diese vierte Reise dehnte sich infolge der erwähnten Schuldenlast, die abzutragen umso schwerer war, als er außer für seinen Stiefsohn aus erster Ehe auch noch die Familie seines im Juni 1864 verstorbenen Bruders Michail zu unterstützen hatte, zu einem mehr als vierjährigen Aufenthalte in der Fremde aus. Dostojewski und seine Frau reisten über Baden-Baden, wo der Dichter des „Spielers“ wiederum spielte und diesmal empfindlich verlor, nach Genf, von dort später nach Mailand und Florenz, von wo sie im August 1869 über Venedig, Wien und Prag nach Dresden übersiedelten. Im Juli 1871 kehrte Dostojewski trotz der noch unabgetragenen Schulden nach Petersburg zurück, da der Russe in ihm das Leben im Auslande nicht mehr ertrug. In diesen Jahren aber, die er mit seiner Frau in der Fremde ganz einsam, ohne Beziehung zu den russischen Emigranten, meist in größten Geldsorgen verbrachte, entstanden: 1867–68 der zweite große Roman „Der Idiot“, 1869 der kleinere Roman „Der ewige Gatte“ und 1870–72 „Die Dämonen“. Mithin hat Strachoff nicht so Unrecht, wenn er den Bankrott der „Epoche“, der Dostojewskis publizistischer Tätigkeit 1865 vorläufig ein Ende machte, ein Glück für den Künstler Dostojewski nennt. Das Jahr 1873 sieht dann Dostojewski zum zweitenmal als Publizisten, jetzt als offiziell bestätigten Schriftleiter des „Bürger“ („Grashdanin“, s. S. 302 Anm.), den er bis zum Frühjahr 1874 leitete und in dem er in der ersten Hälfte des Jahres unter dem Gesamttitel „Tagebuch eines Schriftstellers“ – als handelte es sich um Blätter aus einem Tagebuch, das...

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This book is a first-person account from a man who calls himself a 'poor devil.' He's not a hero, a villain, or a genius. He's just an ordinary guy trying to get by in 19th-century Brazil. The story follows his misadventures as he bounces from one failed scheme to another, always hoping the next job, the next connection, or the next bit of luck will finally lift him out of his constant struggle.

The Story

Our narrator is a bit of a dreamer with terrible luck. He wants a comfortable life, respect, and maybe even love, but he's his own worst enemy. We see him take on odd jobs, get tangled in silly social situations, and make choices that seem good at the time but always lead to embarrassment or financial ruin. The plot isn't a single, huge event. It's the slow, accumulating weight of small defeats that paints a vivid picture of his life.

Why You Should Read It

What grabbed me was how modern this character feels. His anxieties about money and his place in the world are totally relatable, even 150 years later. Bruno Seabra writes with a wry, self-deprecating humor that makes you laugh, but then you pause because you realize how sad the situation is. It's a brilliant, quiet look at poverty and social climbing that avoids being preachy. You root for this 'poor devil' even when he's making a mess of things.

Final Verdict

Perfect for readers who enjoy character-driven stories and historical fiction that doesn't feel dusty. If you like books where the setting is a character itself—in this case, Rio de Janeiro's bustling social scene—you'll be pulled right in. It's a short, poignant, and often funny portrait of a life spent on the margins, and it has a heart that beats strongly today.



⚖️ Legal Disclaimer

This content is free to share and distribute. Access is open to everyone around the world.

Carol Lopez
3 months ago

I was skeptical at first, but the narrative structure is incredibly compelling. I will read more from this author.

Ava Jackson
1 year ago

I had low expectations initially, however the storytelling feels authentic and emotionally grounded. Definitely a 5-star read.

4
4 out of 5 (2 User reviews )

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