Historia de Venezuela, Tomo II by active 16th century Pedro de Aguado

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Aguado, Pedro de, active 16th century Aguado, Pedro de, active 16th century
Spanish
Hey, I just finished reading this incredible 16th-century chronicle that reads like a real-life adventure novel. It's written by Pedro de Aguado, a Spanish friar who was actually there during the early days of the Spanish conquest of Venezuela. Forget the polished history you learned in school—this is the raw, unfiltered story. Aguado details the brutal expeditions into the jungle, the clashes with indigenous peoples, and the wild, often shocking, power struggles between the Spanish conquistadors themselves. It's a primary source that puts you right in the middle of the chaos, ambition, and violence of building a colony. If you want to understand how Venezuela began, straight from someone who witnessed it, you have to check this out.
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Beziehungen die Selbstschilderung der früheren Periode vervollständigen. * * * * * Obige Zeilen waren das Vorwort zu einer Ausgabe, die nur in fünfzig Exemplaren als Manuskript in Norwegen gedruckt wurde. Gleich nachdem diese Exemplare verteilt waren, ergingen sowohl von privater Seite wie durch die Presse eindringliche Aufforderungen an mich, die Briefsammlung öffentlich erscheinen zu lassen. Das tue ich hiermit, nachdem ich einige wenige, aber notwendige Streichungen vorgenommen habe. B. I. Aulestad, 8. Juni 1887. Liebe, liebe Bergliot, als Mutter aus Deinem Briefe vorlas, Du hättest bei der Nachricht, daß mir mein Dichtersold entzogen sei, stundenlang weinen müssen, da konnt' auch ich die Tränen nicht zurückhalten. Ich sah Dich vor mir, wie Du weich und bewegt bist; ich liebe Dein Gemüt an Dir, Bergliot, und bin stolz darauf, daß Du mich verstehst. Dank Dir für Dein Mitgefühl; Du kannst mir glauben, es hat mir wohlgetan. Ich mußte nach meiner Pflicht handeln; denn diese schlechten Menschen gingen darauf aus, mir ebenso zu schaden wie Kielland. Ich gebrauche nicht gern das Wort »schlecht«; aber hier darf ich es ohne Bedenken. Dann waren Mutter und ich lebhaft berührt von Deiner schrecklichen Angst vor einer Untersuchung. Wir fühlen Dir nach, daß es ganz furchtbar ist. Aber wenn es sein muß, muß es eben sein. Ich freue mich mächtig auf den Tag, da Du wieder von Gesundheit und Mut strotzen wirst; so warst Du, ehe diese Sache anfing, und Du mußt wieder die alte werden. Damit ist die Schamhaftigkeit und Vorsicht durchaus vereinbar, von der das Seelenleben einer so unverdorbenen Natur, wie Deiner, beherrscht wird. Du bist von allen unsern Kindern die vollste und _einheitlichste_ Natur. Daher bist Du unter ihnen auch _das Kind_, um das ich mir die wenigste Sorge zu machen brauche. Versuche nun, von der Gesellschaft, in der Du lebst, zu lernen; sie sind so gemessen in ihren Empfindungen und Ideen; es läßt sich so friedlich und gut mit ihnen leben. Grüße alle aufs herzlichste. Hast Du auch nicht vergessen, Hegel zu bitten, die Büste von mir, die Runeberg auf die Ausstellung nach Kopenhagen geschickt hat, an meine Mutter nach Kristiania zu senden? -- Runebergs sind jetzt auf ein paar Tage in Kopenhagen. Sie reisen nach Finnland. Hier ist es unglaublich schön in diesen Tagen, durchaus nicht zu warm. Geht es _Dir_ gut? Sobald Du untersucht bist, mußt Du schreiben! Entsinnst Du Dich der Longworthy-Geschichte, die ich Euch aus England erzählte? Von dem Menschen, der ein junges Mädchen in Belgien heiratete und recht gut wußte, daß kirchliche Trauung nicht genügend war? Und sie später nicht mehr kennen wollte? Nun, er hat jetzt geantwortet (er lebt in Buenos-Aires, Südamerika), und diese Antwort ist vernichtender für ihn als irgend etwas, was die Frau selbst gesagt oder durch Zeugen vor Gericht bekundet hat. _Solch ein ausgemachter Schurke!_ -- Hast Du meinen Aufsatz über Rußland gelesen? Oder soll ich ihn Dir schicken? Du liest »Verdens Gang« jetzt wohl nicht? Es ist ein Brief an Dich aus Kopenhagen gekommen; sollte mich wundern, wenn er nicht vom kleinen Höffding wäre? Du solltest es so einrichten, daß Du so lange wie möglich in Hamburg bleibst, der Sprache wegen. Und solltest eigentlich schon jetzt deutsch lernen. -- Ist es nicht drollig, daß Thommessen »Verdens Gang« gekauft hat, so daß er nun die Hälfte besitzt und zwei andere Freunde je ein Viertel, und nun soll es eine Tageszeitung werden. -- Du weißt wohl, daß auch Garborg den Staatsrevisor-Posten verloren hat? Wir sind also nun drei norwegische Dichter, denen man das Geld wegnimmt, weil wir nicht dieselben Ansichten haben wie die Majorität. -- Ja, leb' wohl, liebe, süße Bergliot! Wir wissen, Du...

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This isn't a modern history book looking back with hindsight. It's a firsthand account written by a man who lived through the events. Pedro de Aguado was a Franciscan friar who arrived in the New World in the mid-1500s. His chronicle, compiled later, documents the Spanish efforts to explore, conquer, and settle the territory we now know as Venezuela.

The Story

Aguado doesn't give us a single plot, but a series of intense episodes. He follows the major expeditions led by figures like Diego de Losada, who founded Caracas. You'll read about treacherous journeys through unmapped jungles and across mighty rivers, desperate searches for the mythical city of El Dorado, and the complex, often tragic, interactions between the Spanish and the many indigenous nations. The narrative is driven by human desires: greed for gold, hunger for power, and a relentless drive to claim land for God and King.

Why You Should Read It

What makes this book special is its immediacy. Aguado names names and doesn't shy away from describing the cruelty, corruption, and sheer hardship of the conquest. You get a clear sense of the factions and personal rivalries that shaped events. It's a powerful reminder that history is made by flawed, ambitious people, not by impersonal forces. Reading his descriptions feels like uncovering a secret, gritty origin story.

Final Verdict

Perfect for history buffs who want to go beyond textbook summaries, or for anyone who loves primary sources and real exploration narratives. It's not a light read—the language is of its time—but it is a profoundly engaging one. You come away with a much messier, more human, and ultimately more fascinating understanding of how a nation was born.



🏛️ Legacy Content

This masterpiece is free from copyright limitations. Preserving history for future generations.

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