Au large de l'écueil: roman canadien by Hector Bernier

(0 User reviews)   3798
Bernier, Hector, 1886-1947 Bernier, Hector, 1886-1947
French
Okay, hear me out. I just read this old Canadian novel that feels like a secret. It's about a man named Jean Colin who returns to his small Quebec island village after years away, full of new ideas from the big city. The problem? He's crashing right into the old traditions everyone else holds sacred. The tension is incredible—it's not about good guys versus bad guys, but about a whole community wrestling with change. The real mystery is whether Jean can find a way forward without completely breaking apart the world he came from. It's surprisingly gripping!
Share

Read "Au large de l'écueil: roman canadien by Hector Bernier" Online

This book is available in the public domain. Start reading the digital edition below.

START READING FULL BOOK
Instant Access    Mobile Friendly

Book Preview

A short preview of the book’s content is shown below to give you an idea of its style and themes.

Interesse bietender deutscher Wörter wesentlich bereichert worden. Da für diese von vielen Seiten gewünschte Erweiterung, wenn das Buch seinen Charakter als „#Orthographisches# Wörterbuch“ bewahren sollte, nur ein ganz geringer Raum zur Verfügung stand, so mußten die Zusätze ganz knapp gefaßt werden. Wo die Sacherklärung sich nicht mit wenigen Worten geben ließ, mußte ich mich darauf beschränken, das Gebiet zu bezeichnen, in welches das betreffende Wort gehört. Ebenso war es unmöglich, den Weg, den ein Fremdwort oder ein Lehnwort gemacht, ehe es bei uns die vorliegende Gestalt angenommen, bis zu seiner Geburtsstätte rückwärts zu verfolgen. Es kann nicht fehlen, daß bei dem Versuch, auf so knappem Raum eine solche Fülle von Belehrungen über Bedeutung und Herkunft so vieler Wörter zu geben, hier und da ungleichmäßig verfahren ist. Auch von Irrtümern wird das Buch nicht frei sein. Dagegen bedarf es wohl kaum der Versicherung, daß überall aus den besten Quellen geschöpft ist. Insbesondere sind nirgends haltlose Vermutungen über die Herkunft der Wörter gewagt, sondern als sicher ist nur angegeben, was nach dem heutigen Stande der Forschung feststeht oder doch den größten Meistern der Wissenschaft als feststehend gilt. Wo die Herkunft eines Wortes noch zweifelhaft erschien oder überhaupt nicht zu ermitteln war, da ist dieser Zweifel durch ein der landläufigen Erklärung beigefügtes „angeblich“ oder durch ein Fragezeichen ausgedrückt. Die neu aufgenommenen seltenern deutschen Wörter sind alle aus der neuern Litteratur geschöpft. Vielleicht trägt ihre Zulassung zu dem Wörterbuch etwas dazu bei, daß manche alte Wörter von schönem Gepräge, wie sie #J. Wolff#, #G. Legerlotz# u. a. mit Vorliebe aus dem heimlichen Schatz der deutschen Sprache hervorgeholt haben, wieder in Umlauf gesetzt oder wenigstens ihrem Wert und ihrer Bedeutung nach erkannt werden. Bei der Erklärung der Fremdwörter bin ich bemüht gewesen, durch Angabe guter deutscher Ausdrücke Eindringlinge, die das deutsche Bürgerrecht nicht verdienen, als entbehrlich zu bezeichnen. Da das „Orthographische Wörterbuch“ als Richtschnur für die amtlich angeordnete Rechtschreibung in #ganz Deutschland# gelten soll, so sind in der neuen Auflage auch die Abweichungen der seit Erscheinen der vorigen Auflage herausgegebenen #württembergischen# amtlichen Regeln überall, wo es irgend erforderlich erschien, und zwar meist in kurzen Anmerkungen unter dem Text angegeben. Wen es interessiert, alle Abweichungen der verschiedenen amtlich angeordneten Schreibungen voneinander zusammengestellt zu sehen, den verweise ich auf mein bei C. H. Beck in Nördlingen erschienenes Schriftchen: „Die Verschiedenheiten der amtlichen Regelbücher über Orthographie nebst Vorschlägen zur Vereinbarung über die streitigen Punkte“. Bei deutschen Wörtern sind diese Verschiedenheiten nur geringfügig; mehr fallen sie ins Auge bei den Fremdwörtern. Es läßt sich nicht leugnen, daß seit der ersten Ausgabe des preußischen Regelbuchs die an die Befolgung der amtlichen Regeln nicht gebundene Presse auf dem von den Regierungen nur angedeuteten Wege, welcher zu deutscher Schreibung, besonders des =K=- und des =Z=-Lautes, führt, mit Entschiedenheit vorangegangen ist. Die preußische Regierung selbst ist bei der zweiten Ausgabe des Regelbuchs in einigen Punkten dieser Strömung gefolgt. Die württembergische, welche mit ihrem Regelbuch zuletzt auf dem Plan erschienen ist, geht naturgemäß in der angedeuteten Richtung am weitesten. Ja, sie kommt dem Ziele schon ziemlich nahe, wenn sie geradezu sagt: „Der Gebrauch entscheidet sich bei den Fremdwörtern mit =K=- und =Z=-Laut mehr und mehr für die deutsche Schreibung, #welche in Zweifelsfällen ohne Anstand gewählt werden kann#“. Obwohl diese Regel meiner Auffassung von der notwendigen Entwickelung unsrer Schreibweise vollständig entspricht[1], so enthält der Text dieses Buches doch auch bei den hier in Betracht kommenden Wörtern überall in erster Linie die Schreibung, welche nach den preußischen Regeln als die vorzüglichere erscheint. In Begriff, das Vorwort abzuschließen, erhalte ich die Trauerkunde von dem Hingang #Frommanns#. Ich erfülle nur eine Pflicht der Pietät, wenn ich dem hochverehrten...

This is a limited preview. Download the book to read the full content.

First published in 1912, Au large de l'écueil (which translates roughly to "Off the Reef") is a quiet storm of a book set on the remote Île-aux-Coudres in the St. Lawrence River.

The Story

Jean Colin comes home to his island village after a long absence, educated and influenced by modern life in Quebec City. He immediately bumps heads with the parish priest and the established ways of doing things. Jean wants progress—better farming, new ideas—but the community is deeply rooted in faith, tradition, and survival against the harsh sea. The story follows this clash, not with dramatic battles, but through strained conversations, community gatherings, and the heavy weight of expectation. It's a portrait of a place at a crossroads.

Why You Should Read It

What hooked me was how real it felt. Jean isn't a perfect hero, and the villagers aren't just stubborn obstacles. Bernier makes you understand both sides. You feel Jean's frustration and his genuine love for his home, just as you feel the community's fear that change might wash away everything that keeps them safe. It's less about who wins and more about the real cost of progress. The setting is a character itself—you can almost smell the salt air and feel the isolation of the island.

Final Verdict

Perfect for readers who love character-driven stories and a strong sense of place. If you're interested in Canadian history, especially the social shifts in early 20th-century Quebec, this is a fascinating, human-scale look at that era. It's a slow, thoughtful read, not a fast-paced adventure, but it sticks with you. Think of it as a historical novel that focuses on the quiet conflicts within a family or a village, the kind that shape a nation just as much as any war.



📢 Copyright Status

The copyright for this book has expired, making it public property. Preserving history for future generations.

There are no reviews for this eBook.

0
0 out of 5 (0 User reviews )

Add a Review

Your Rating *
There are no comments for this eBook.
You must log in to post a comment.
Log in


Related eBooks